POPA CHUBBY
Peace, Love & Respect

Blues-Rap-Funke r POPA CHUBBY wettert auf seiner neuen CD „Peace, Love & Respect“ gegen die US-Regierung, die Kriegstreiber und Gewinner.

 

inMusic: Was kannst du mir über deine neue CD „Peace, Love & Respect“ erzählen?

Popa: Die Idee zu dem Album kam mir, als ich mit einigen Fans eine heftige Diskussion hatte.  Ich sagte „Peace“ und „Love“, und sie meinten nur: „Respect“. Die Platte wurde während dem Aufnahmeprozess zunehmend politischer und spiritueller.

inMusic: Wie lange hast du denn in deinem eigenen Studio an den Aufnahmen herum geschraubt?

Popa: Insgesamt zwei Jahre. Die Aufnahmen haben im März 2002 begonnen und sich dann hingezogen. Für den Mix habe ich 6 Monate gebraucht. Ich hab’ die einzelnen Songs unterwegs, zuhause, im Hotel und auf Pro-Tools abgemischt.

inMusic: Kannst du mir etwas über einige Songs erzählen, beispielsweise den „Un-American Blues“?

Popa: Der Song hat die Verfassung der United States zum Thema, und wie George W. Bush sie mit Füßen tritt. Natürlich geht es auch um die reichlich fanatischen und falschen Auseinandersetzungen zwischen  Bush und Bin Laden.

inMusic: Hast du einen speziellen Lieblingssong auf dem Album?

Popa: Ganz klar „Midnight Ride/Peace“. Das ist ein prima Stück, bei dem ich zwischen allen Gefühlslagen munter hin- und herswitchen kann.

inMusic: Du bist demnächst in Deutschland auf Tour. Welche Erwartungen hast du?

Popa: Ich will einfach Rock ‘n’ Roll mit einer echten Message unter die Leute bringen. Nur darum geht es!

inMusic: Wie heißt deine derzeitige Lieblings-CD?

Popa: „Diary Of A Bad Housewife“ von Galea. Kennst du sie?

inMusic: Nein.

Popa: Kannst du ja auch nicht. Galea ist meine Frau, und ihre CD wird erst nächstes Jahr veröffentlicht werden. Peace, Love and Repect!

Duklas Frisch
CD; Peace, Love & Respect (Dixiefrog/Fenn  Music)

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